Carbon Footprints erstellen

Für wen?Unternehmen jeder Größe, Kommunen
Warum?Weil alle Aktivitäten, die wir individuell oder als Unternehmen betreiben, Auswirkungen auf die Welt haben. Der CO2-Fußabdruck eines Jeden von uns ist viel zu hoch. Wir müssen den Ausstoß von Treibhausgasen senken.
Wie?Es gibt Regeln für die CO2-Bilanzierung, so wie auch für Finanz-Bilanzen. Die weltweite Organisation Greenhouse Gas Protocol (GHG Protocol) hat einen Regelkatalog aufgestellt, der auch in Deutschland allgemein akzeptiert wird.

Zunächst muss die Fragestellung geklärt werden: Wollen wir einen Standort, einen Prozess oder ein Produkt betrachten. Dabei ergeben sich unterschiedliche Systemgrenzen und teilweise unterschiedliche technische Ansätze.

Die Treibhausgas-Emissionen werden dann in direkte und indirekte Emissionen aufgeteilt, also solche, die direkt im Unternehmen entstehen (Scope 1) und solche, die in anderen Bilanzkreisen als direkte Emissionen zu verbuchen sind. Die indirekten Emissionen werden dann noch aufgeteilt in die für von außen gelieferte Energie, deren anderswo entstandenen Emissionen unseren Produkten sozusagen noch als weitere Last in den CO2-Rucksack gesteckt wird (Scope 2) und den CO2-Rucksack, den die eingesetzten Stoffe bereits mitbringen (Scope 3)

Sämtliche Klima-schädlichen Emissionen werden in CO2-Äquivalente umgerechnet.

Ergebnis

Der Nutzen von CO2-Bilanzen für Unternehmen


Ein gut gemachtes und gepflegtes korporatives THG-Inventar kann verschiedenen Zielen dienen:

  • Die Risiken von THG (Treibhausgasen) managen und Möglichkeiten zur Reduktion aufdecken
  • Öffentliche Darstellung und Teilnahme in freiwilligen THG-Programmen
  • Erfüllung gesetzlicher Auflagen
  • Teilnahme in THG-Märkten
  • Anerkennung für frühe freiwillige Handlung
FörderungEs gibt verschiedene Bundes- und Landesprogramme, mit denen bereits die Auseinandersetzung mit der Thematik Ressourceneffizienz (z.B. Beratungsleistung in diesem Bereich mit bis zu 60%) gefördert wird.

Wissen zieht oft genug auch den Wunsch nach Änderung und Handlung nach sich. Maßnahmen zur Verbesserung des Carbon Footprints also zur Reduktion von CO2-Emissionen sind in vielen Fällen ebenfalls förderfähig.

Was jetzt?Rufen Sie an: 0202.51 58 33 87 oder
schreiben Sie eine eMail.

Zum freien Download: Infoblatt CO2-Bilanzierung

Energie-Dienstleistungen für Unternehmen Carbon Footprints erstellen | Energie-Dienstleistungen für Unternehmen

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Für wen?Unternehmen jeder Größe, Kommunen
Warum?Weil alle Aktivitäten, die wir individuell oder als Unternehmen betreiben, Auswirkungen auf die Welt haben. Der CO2-Fußabdruck eines Jeden von uns ist viel zu hoch. Wir müssen den Ausstoß von Treibhausgasen senken.
Wie?Es gibt Regeln für die CO2-Bilanzierung, so wie auch für Finanz-Bilanzen. Die weltweite Organisation Greenhouse Gas Protocol (GHG Protocol) hat einen Regelkatalog aufgestellt, der auch in Deutschland allgemein akzeptiert wird.

Zunächst muss die Fragestellung geklärt werden: Wollen wir einen Standort, einen Prozess oder ein Produkt betrachten. Dabei ergeben sich unterschiedliche Systemgrenzen und teilweise unterschiedliche technische Ansätze.

Die Treibhausgas-Emissionen werden dann in direkte und indirekte Emissionen aufgeteilt, also solche, die direkt im Unternehmen entstehen (Scope 1) und solche, die in anderen Bilanzkreisen als direkte Emissionen zu verbuchen sind. Die indirekten Emissionen werden dann noch aufgeteilt in die für von außen gelieferte Energie, deren anderswo entstandenen Emissionen unseren Produkten sozusagen noch als weitere Last in den CO2-Rucksack gesteckt wird (Scope 2) und den CO2-Rucksack, den die eingesetzten Stoffe bereits mitbringen (Scope 3)

Sämtliche Klima-schädlichen Emissionen werden in CO2-Äquivalente umgerechnet.

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Ein gut gemachtes und gepflegtes korporatives THG-Inventar kann verschiedenen Zielen dienen:

  • Die Risiken von THG (Treibhausgasen) managen und Möglichkeiten zur Reduktion aufdecken
  • Öffentliche Darstellung und Teilnahme in freiwilligen THG-Programmen
  • Erfüllung gesetzlicher Auflagen
  • Teilnahme in THG-Märkten
  • Anerkennung für frühe freiwillige Handlung
FörderungEs gibt verschiedene Bundes- und Landesprogramme, mit denen bereits die Auseinandersetzung mit der Thematik Ressourceneffizienz (z.B. Beratungsleistung in diesem Bereich mit bis zu 60%) gefördert wird.

Wissen zieht oft genug auch den Wunsch nach Änderung und Handlung nach sich. Maßnahmen zur Verbesserung des Carbon Footprints also zur Reduktion von CO2-Emissionen sind in vielen Fällen ebenfalls förderfähig.

Was jetzt?Rufen Sie an: 0202.51 58 33 87 oder
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